Wirtschaftsstandort Burgenland wird gezielt weiterentwickelt

Der Wirtschaftsbund Burgenland zeigt mit Ideen wie der Bieterplattform oder der Cyber-Crime-Hotline immer wieder konkrete Maßnahmen zur Unterstützung der heimischen Betriebe auf. Auch die Landespartei bemüht sich um eine Verbesserung der Rahmenbedingungen.

Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz betonten Landesparteiobmann Thomas Steiner und WB-Landesobmann Peter Nemeth die Notwendigkeit der Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes Burgenland. „Denn ein starkes Burgenland braucht eine starke Wirtschaft“, sagt Steiner. Aus diesem Grund will er Bewilligungsverfahren beschleunigen, Gesetze befristen und die Gemeinden stärken.


„Mit Konzepten wie z.B. dem One-Stop-Shop-Prinzip, das in der Wirtschaftskammer bereits umgesetzt wird, können wir in vielen Bereichen beispielgebend sein“, sagt Nemeth. „Erfolgreich sind wir aber auch bei Projekten wie dem burgenländischen Winter-Handwerkerbonus oder einem gut durchdachten Endbesteuerungsmodell für Aushilfskräfte.“

Auch bei anderen Themen wie der Umsetzung des 175 Millionen schweren Sonderförderungsprogramm für Gemeinden, der Arbeitszeitflexibilisierung oder der Reform der Gewerbeordnung bringt sich der Wirtschaftsbund aktiv mit zahlreichen Vorschlägen ein.



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