Wirtschaftsbund ad SPÖ: Parteipolitische Spiele beenden

14.09.2020/

Bundesleitung

„Die sozialdemokratischen Arbeitsmarktvorschläge sind verstaubt und zeugen von wirtschaftlicher Planlosigkeit. Jetzt ist es entscheidend den Wirtschaftsstandort zu stärken, etwa durch Deregulierung und der Entlastung des Faktors Arbeit. Eine Arbeitszeitverkürzung hingegen würde Gegenteiliges bewirken: Weitere Belastungen für Unternehmer und Einkommensverluste für Arbeitnehmer. So schafft man definitiv keine neuen Jobs“, so WB-Generalsekretär Kurt Egger.

Die wirtschaftspolitischen Maßnahmen der Bundesregierung und Sozialpartner hingegen, wie etwa die Kurzarbeit haben sich in der Krise als wirksames Instrument erwiesen, um Arbeitsplätze zu erhalten. Zudem wird die Arbeitsstiftung zur Weiterbildung und Umschulung von Personen beitragen und dabei helfen Arbeitssuchende besser zu vermitteln. Durch den Lehrlingsbonus wiederum sollen Unternehmen unterstützt werden, die nötigen Fachkräfte von morgen auszubilden.

„Die SPÖ sollte weniger Emotion und mehr Ideen in die Debatte einbringen. Die eigene innerparteiliche Perspektivlosigkeit hinter Kritik zu verstecken ist der falsche Weg. Was es braucht ist Mut an einem Strang zu ziehen, unsere Wirtschaft zu stärken und die Maßnahmen der Bundesregierung gemeinsam umzusetzen. Nur so können unsere Wirtschaft gestärkt und Arbeitsplätze geschaffen werden“, so Egger.



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