Wirtschaftsbund: FPÖ und SPÖ haben Verantwortung gegenüber Österreich ignoriert

27.05.2019/

Bundesleitung

Panikreaktion der SPÖ auf die EU-Wahlschlappe einer staatstragenden Partei unwürdig

„Es ist bedauerlich, dass FPÖ und SPÖ politisches Kalkül wichtiger ist als für Stabilität zu sorgen. Damit disqualifizieren sie sich als staatstragende Parteien“, zeigt sich WB-Generalsekretär Kurt Egger enttäuscht über den heutigen Misstrauensantrag gegen die Bundesregierung. „Gerade jetzt wäre es höchste Zeit gewesen, sich zur stabilen Weiterführung der Staatsangelegenheiten bis zur Neuwahl im September zu bekennen und damit Verantwortung für Österreich und die Bürgerinnen und Bürger zu übernehmen.“

Auch, dass die SPÖ den Antrag auf die gesamte Bundesregierung ausgeweitet hat, ist unverständlich. Denn die Nachfolger der FPÖ-Minister wurden von Sebastian Kurz sorgfältig ausgewählt und aufgrund ihrer hohen Expertise von Bundespräsident Alexander Van der Bellen angelobt. „Die FPÖ und SPÖ zeigen wieder einmal, dass sie der Rolle als staatstragende Partei nicht gewachsen sind. Schade, dass sie mit ihren egoistischen und kurzsichtigen Entscheidungen Österreich weiteren Schaden zufügen und auch der Bitte des Bundespräsidenten um Stabilität nicht nachkommen. Sebastian Kurz hat in dieser schwierigen Phase bewiesen, dass er Verantwortung für unser Land übernimmt und im Interesse der Österreicherinnen und Österreich handelt. Daher hat er auch weiterhin unser vollstes Vertrauen und unsere tatkräftige Unterstützung“, so Egger abschließend.




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