Haubner: Wirtschaft für Grenz-Management nach oberösterreichisch-bayrischem Vorbild

01.08.2017/

Bundesleitung

Belastung für Frächter, Pendler und Handel muss reduziert werden – insbesondere im Salzburger Raum

Wirtschaftsbund-Generalsekretär Peter Haubner zeigt sich über die konstruktiven Gespräche zwischen Oberösterreich und Bayern in punkto Grenzkontrollen erfreut. Haubner: „Das Bekenntnis von Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer gegenüber OÖ-Landeshauptmann Thomas Stelzer, die Kontrollen an der Grenze möglichst schnell abbauen zu wollen, ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Sicherheitsbedürfnisse, Datenerfassung und Kriminalitätsbekämpfung sind der Bevölkerung enorm wichtig – ein modernes Grenz-Management soll aber auch auf die Bedürfnisse der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes eingehen.“

Abg.z.NR Peter Haubner: „Gerade für Salzburg stellen die Kontrollen an der bayrischen Grenze eine enorme Belastung in Millionenhöhe dar. Wartezeiten und Arbeitszeitprobleme im Transportbereich, Einbußen bei Einkaufs-Touristen, Verzögerungen im Pendlerverkehr – Salzburg leidet wie keine andere Region unter den Kontrollen am Walserberg. Der Verkehrsminister ist gefordert, rasch Lösungen mit Deutschland herbeizuführen. Die Anstrengungen der Bundesländer alleine werden nicht reichen – hier braucht es dringend Unterstützung des zuständigen Bundesministers.“



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