Coronakrise: Wirtschaftsbund erfreut über 100 Prozent Staatshaftung für KMUs

04.04.2020/

Bundesleitung

Egger: „EU-Ausnahmeregelung für KMUs wichtiger Schritt zur Stabilisierung der heimischen Wirtschaft“

„Die neue Regelung der EU-Kommission ist ein wichtiger Rettungsanker für unsere kleinen und mittleren Betriebe, die besonders unter der Coronakrise und den Beschränkungen zu leiden haben. Immerhin sind 99,6 Prozent aller österreichischen Unternehmen KMUs und beschäftigen 2 Millionen Menschen“, zeigt sich WB-Generalsekretär Kurt Egger erfreut. Die EU-Ausnahmeregelung ermöglicht, dass der Staat zumindest bei kleineren und mittleren Unternehmen 100 Prozent der Haftungen bis zu einem Wert von 800.000 Euro übernehmen kann.

„Zu Monatsanfang waren viele Unternehmerinnen und Unternehmer verzweifelt, wie es mit ihrer Liquidität und Mitarbeitern weitergehen wird. Gerade jetzt braucht es schnelle und flexible Lösungen, um unseren Betrieben Liquidität zu ermöglichen und damit tausende Arbeitsplätze zu sichern. Die Unterstützungsleistungen und die 100 prozentige Haftung der Regierung für KMUs sind eine wichtige Stütze für unsere Unternehmerinnen und Unternehmern in dieser Krise“, so Egger abschließend.




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